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Iggwilvwaaagh
Iggwilvwaaagh
Eishexe
Spezies
Ork
Klasse
Hexe
Stadt
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Charakterbeschreibung

das Leben in der Kolonie – Kindheit
Alles begann damit das eine Menschenfrau das Problem hatte, das ihr Orkverfolger schneller war.
Sie geriet in Gefangenschaft und sollte später dafür sorgen dass die Kolonie ein Ei ausbrütete statt es zu verspeisen.
Die Frostelfen hatten die Weisheit in der Kolonie und erkannten das es nicht normal war, das eine ihrer Gefangenen ein Ei zur Welt brachte statt einem Kind, so holten sie es zu sich bevor die Orks es in die Finger bekämen.
Die Zeit verstrich und aus dem Ei schlüpfte die kleine Iggwilvwaaagh. Ihr Aussehen war blasser als bei den Orks üblich und sie wirkte nicht ganz so bulkig, würde wohl in beiden Kulturen einfach ausgesetzt werden, doch ihre astrale Signatur war zu erkennen und so ging man ein Experiment ein. Die Elfen drängten das neugeschlüpfte Kind einer Eisorkfamilie auf die eh grade Nachwuchs hatte und sicherte Beistand zu.
Schon die Kinder in der Kolonie auf der Eisinsel mussten früh lernen sich zu verstecken und mit anzupacken. Verstecken war wichtig, denn es kamen regelmäßig Eindringlinge von der Außenwelt in ihre Heimat welche die Sündenhöhle Deceit war um dort die Bewohner abzuschlachten und nach Reichtümern zu suchen. Es waren zum Glück nur gierige Leute, denn die Lebensgrundlage die kleinen Felder in denen man Essen anbaute wurden ignoriert. Es gab immer Teile der Gemeinschaft die geopfert wurden zur Verteidigung und Ablenkung damit die anderen überleben konnten.
Während der Angriffe nutzte man geheime Hänge welche sich in vermeintlichen Sackgassen befanden oder in Zellen welche für Gefangene angedacht waren. Die Wände würden sich verschieben lassen und waren gut getarnt, zu mal auch keiner sich je die Mühe machte die Gegend ausgiebig zu erkunden.

So wuchs man auf in stetiger Mischung aus Angst und Hass gegenüber den Mördern aus der Außenwelt, egal welches Volk es war, sie kamen alle her zum Töten. Es sollte aber auch friedliche Tage geben, jene Tage in denen die kleine Igg lernen sollte und würde.
Es ging am Anfang zu den Sumpffeldern, dort baute man Essbare Wurzeln an, sie sahen aus wie einfache Baumwurzeln die unter Wildwuchs litten, aber tatsächlich sehr nahrhaft waren.
Wann immer sie also dort war, lernte sie den Anbau von Pflanzen, Kräutern und Nahrung und wie man sich um verschiedene Dinge dort kümmern musste damit sie optimal gedeihen konnten. Jedes Biom würde andere Anforderungen an sie stellen und sie müsste sich dann dem Anpassen. Es gab an Zutaten also diverse Pflanzen, aber auch die verbreiteten Dinge wie Alraune, Blutmoos, Nachtschatten und das leider nicht essbare von einigen Höhlenspinnen die Spinnenseide, jene wurde mühsam von den Elfen dort geerntet, schließlich gab es hier nicht den Luxus von Riesenspinnen.
Die Schamanen unter den Höhlenbewohnern hatten sich auf allerlei Pilze spezialisiert, die entweder wild in den Höhlen wuchsen oder auf Leichen gezüchtet wurden. Doch auch Farne sollte man zum Essen als auch als Zutat für Zauber kennenlernen, meist waren es Dinge welche die Oberflächler nicht kannten und die Höhlenbewohner aus der Not heraus substituieren mussten.

Auf der Eisinsel hatte man außer in den wenigen Höhlen die es gab sonst keine Vegetation, daher war es zum Glück die meiste Zeit über verlassen. Es lebten außerhalb des Gebirges nur die Wikinger aus Vinetta, sie folgten dem Hjaldnirglaube und nicht dem Naturaspekt wie jene in den Höhlen. So waren auch sie eine lange Zeit Feinde.

Der erste Fluchzauber
Iggwilvwaaagh war nun schon 7 Jahre und sollte den ersten Fluch lernen, es war seltsamerweise sehr Kindgerecht. Man bereitete ein kleines Pentagramm vor und platzierte so was wie Kerzen an den Spitzen, im Pentagramm wurden kleine zusätzliche Runenzeichen gemalt. An einer Seite platzierte man zusätzlich etwas Brot und an der anderen Seite ein paar Pilze. Man erklärte ihr, dass sie die Kerzen abbrennen lassen soll und sich während der Zeit auf Gefühle fokussieren soll, zum Testen sollte sie Freude und Trauer in sich ansammeln.
Es verging eine Stunde bis die Flämmchen erloschen und sie dann die Fluchworte sprechen sollte, man erklärte ihr das sie später auch ohne Worte so Rituale wirken könne. Dann begann der Test, sie sollte zu erst etwas Brot essen, ein kleiner Biss reichte schon und dann den Leuten in ihrer Nähe beim Arbeiten zusehen. Schnell kam der Fluch zum Vorschein und sie fing an zu Weinen, egal was sie sah es machte sie traurig und sie konnte nicht aufhören zu weinen. Iggwilvwaaagh wurde erklärt das sie eine Stunde lang nun unter dem Fluch der Gefühle stehen würde und in dem Fall würde das Brot sie alles traurig empfinden lassen, hätte sie die Pilze gefunden, so wäre alles lustig gewesen. Ein Problem oder viel mehr ein Zusatz war, das wenn sie die Pilze und das Brot genommen hätte, würde beides gleichzeitig wirken und sie würde stetig zwischen Freude und Trauer wechseln.
Die Kinder hatten zumindest ihren Spaß beim verzerr der verzauberten Nahrungsmittel.

Der erste Zauber – Tierbote/Tierspion
Ein Zauber auf dem Festland könnte nicht leichter sein, als jener hier, aber auf der Eisinsel ein Problem. Es gab hier nicht viele Tiere und nicht viel was man entzünden könnte. Sie musste also mithilfe des Feuers welches die Kolonie zum Essen kochen und sich wärmen brauchte vorlieb nehmen und besonders aufpassen nichts falsch zu machen, zusätzlich musste ein Schamane bei ihr sein welcher für die Sicherheit des Feuers sorgte.
Der Zauber würde normalerweise anders laufen erklärte man ihr aber sie solle eine Version versuchen welche man hier zu Lande nutzte. Auf einem Stück Leder statt Papier würde das Runenwort für Tier aufgemalt und ein Haar wurde sich entrissen, dann warf der Schamane beides ins Feuer und nach kurzer Zeit kam eine Ratte angelaufen, da der Schamane graue Haare hatte wäre es das nächstpassende Wesen und er erklärte ihr, dass man solch herbeigerufene Tiere zum Spionieren von Feinden und Gebäuden nutzen würde, im Falle der Kolonie von den Gängen in welchen die Eindringlinge sich befanden. Es wäre aber auch als Botentier möglich und es kommt normalerweise immer nur 1 Tier.
Iggwilvwaaagh war nun am Zug und tat es genauso wie er, bedachte aber nicht das sie ein Haar von ihm nehmen musste und nahm ein eigenes Haar. Das Feuer stieß dicken schwarzen Rauch aus und dutzende Fledermäuse kreisten nun um die kleine Gemeinschaft am Feuer. Der Schamane lachte und erklärte ihr, das Igg schwarzes Haar benutzte was auch ein anderes Tier hervorbrachte, aber auch das Hexenhaar potenter wäre und so die Wirkung erhöht hätte. Die umstehenden Bewohner nutzten die Chance und erlegten die Fledermäuse, denn es war eine leichte Methode an Fleisch zu kommen.

Der erste Kontakt
Es geschah zum Ende des elften Winters in ihrer Lebensspanne hin, als Iggwilvwaaagh in ihrem Schlafgemach, was eine ehemalige Zelle war auf mal ein Klopfen hörte. Es war eigenartig da sonst niemand so was vernahm und keiner klopfen würde, solch Manieren kannte man hier nicht. Sie folgte also dem Geräusch und öffnete die Tür, vor ihr stand eine Art Fee oder eher Naturgeist, komplett mit schwarzer Haut und einem verzerrten Gesicht, fast ein Kopf größer als der stärkste und größte Orkkurkash in der Kolonie. Keiner schien dieses Wesen bemerkt zu haben, daher war das eine seltsame Situation für sie, aber sie spürte keinerlei Mordlust. An sich trug er nichts weiter als eine Gürteltasche und ein Körbchen bei sich, in dem Körbchen waren Pflanzen die sie nicht kannte und die unmöglich hier wachsen könnten.
„Sei mir gegrüßt junge Hexe, lass dich nicht einschüchtern von meinem Aussehen, ich bin nicht von dieser Welt. Man nennt mich den Herold des Frühlings und wie meine drei anderen Brüder bin ich zuständig für den Wechsel der Jahreszeiten. Es ist Sitte das wir uns neuen Hexen vorstellen und sie kennenlernen, da wir eng mit vielen zusammenarbeiten. Da ich auch hier so gut es mir möglich ist auf dieser Insel des ewigen Winters den Frühling einleiten werde, nahm ich mir den Moment um dich kennenzulernen, ich habe auch ein Geschenk für dich. Diese Pflanzen nennt man Blumen und sind..“
Iggwilvwaaagh hörte dem Wesen interessiert zu bis er ihr die Blumen überreichte und probierte so gleich eine davon. Sie schmeckten bitter und wirkten nicht sehr nahrhaft.
„... eigentlich nicht zum Essen dar. Sie sollen die Umgebung fröhlicher machen, aber es steht dir natürlich frei mit den Gaben der Natur umzugehen wie du magst.“

„UG! Würden mein Volk wohl sagen und wenn sie in der Nähe sind spreche ich auch eher deren Sprache, da mir aber die allgemeine Sprache gelehrt wurde erleichtere ich das Reden und zu hören uns beiden. Mein Name ist Iggwilvwaaagh und ich bin wohl doch kein Schamane sondern das was du Hexe nennst. Es würde zumindest erklären, wieso man mir erzählte ich käme aus einem Ei. Es freut mich dich kennen zu lernen. Gibt es etwas das ich für dich tun soll, da du von Arbeit gesprochen hast? Ich habe noch nicht so die Erfahrung als Mojo wie man mich nennt.“

„Im Moment nicht, aber wenn du mal Alraunen findest, so etwas nehm ich gerne. Sie sollten auch hier in der Nähe wachsen. Pass aber auf, wenn man sie zupft schreien sie wie eine Todesfee und man kann Ohnmächtig werden von dem Gebrüll.“ erklärte er ihr. Die Orkin kannte diese Pflanzen nur zu gute, denn sie und auch andere wurden Regelmäßig ins Reich der Träume geschickt von diesen Dingern, man ging sie nur zu zweit ernten, einer hielt die Ohren vom Ernter zu und der andere würde dann zu Boden gehen. Alraunen waren auch giftig, daher musste man mühsam das Gift entfernen aus ihnen.

„Ich habe so etwas hier.“ Sagte sie und holte ihm eine. „Was macht man denn daraus wenn nicht einfach zum Essen?“
„Daraus wird Medizin gemacht, meist um die Körper zu stärken, welche von Natur aus Schwach sind, in der Zauberei hingegen wird sie als Verstärkungsmittel genutzt, ähnlich als würdest du dein Haar benutzen. Ich überreiche dir ein paar Rezepte damit du Üben kannst, leider muss ich aber nun weiter, es warten noch andere Regionen fern von Eurer Insel auf einen Frühlingsanfang.“ Dann verbeugte er sich und verschwand in einem Blütenregen. Die Orkin kannte so eine Geste nicht, aber würde sie im Gedächtnis behalten. Nun hatte sie also ein wenig Übungsmaterial für Hexen, was sie wohl war und keine Schamanin wie es die Orks dachten, wobei das alles im Grunde für sie das gleiche war, denn sie war ein Mojo, egal in welcher Sprache und wie sie Magie wirkte. Das wäre zumindest ausreichend für die Völker die sie kannte von der Kolonie her.

Kochen mit und ohne Rezept
Kochen war der Schritt den Iggwilvwaaagh von den Mojo vom Festland wohl trennte. Sie stellten Dinge über so etwas wie Alchemie her, sie aber über einen Kochtopf und verschiedene Zutaten.

Wenn sie kochte versuchte sie Dinge besonders gut schmecken zu lassen, da bedurfte es manchmal auch Vorbereitung. Wenn sie etwas Salziges wollte, so zum Beispiel musste sie früh aufstehen und sich einige dünne, aber saugfähige Tücher umbinden und danach dann sich dicker anziehen, so als wolle sie raus in die Kälte. Das hatte die Folge das sie schneller schwitzte und die Tücher sich dann damit vollsogen. Man kannte so etwas wie Hygiene schließlich nicht, außer in der Form von Scheiß nicht in der Nähe wo Essen aufbewahrt wird oder gegessen wird. Die Tücher kamen dann ins kochende Wasser und würden für eine gute Brühe mit Salzgeschmack sorgen. Dann je nach Zutaten wäre es eine normale Mahlzeit oder eine magische Suppe, denn bei den Zauberzutaten die es gab könnte man verschiedene Wirkungen erzielen. Alraunensuppe oder Eintopf half den Mojo, also Magiewirkern damit geistige Kraft zurück zu gewinnen. Der Hexenschweiß schien die Wirkung zu verstärken, vielleicht war es auch der Wunsch der mit eingewoben wurde während der Zubereitung, denn die Gefühlslage der jungen Orkin war für Zauberei sehr wichtig.
Allgemein galt in der Kolonie das man versuchte nichts weg zu werfen und alles sein Nutzen finden sollte. Daher kam es das ein oder andere Mal auch vor das man die Toten verarbeiten und essen musste oder ihre Haut benutzte als Leder. Tote gab es schließlich immer, denn die Heimat wurde auch weiterhin von den Eindringlingen angegriffen. Es war einer der Gründe wieso sie statt dem Gefühl Angst das Gefühl von Hass erlernte. Sie hatte nichts verbrochen um Zorn auf sich zu ziehen und doch musste sie fliehen vor den Oberflächlern.

Ein Rezept was für Ablenkung sorgte half nicht nur ihr sondern auch den anderen Leuten, es war eine Hexensalbe mit der Wirkung das man unsichtbare Wesen sehen konnte. Es gab sie wirklich überall und sie lebten quasi völlig autark von der normalen Welt, so kam es ihr zumindest vor. In den Höhlen gab es viele Erdgeister und Elemente, an der Oberfläche sah man dann alles mögliche, es gab einmal sogar eine Art fliegenden Riesenfisch welcher in den Wolken lebte.
Manchmal nutzte sie die Salbe auch nur für sich zum Lernen. Es gab Erdfische, die sahen aus wie normale Fische aber durchschwommen Erde als wäre es Wasser, sie spielten Leuten gerne Streiche und wenn man ihnen Alkohol gab wechselten sie sogar die Farbe.

Von einer die Auszog
Iggwilvwaaagh war nun eine Weile erwachsen und hatte die Insel besser kennengelernt und konnte durch Informationen von einigen gefangenen Abenteurern und Eindringlingen mehr über die Insel und Außenwelt in Erfahrung bringen.

Es kamen die Jahre in denen die Überfälle weniger wurden, man fand heraus das jemand der Norden genannt wird seinen Zorn zu entfesseln begann und nach und nach die vernichtende Kälte auf die Eisinsel ausbreitete, es dauerte eine Weile bis auch die Kolonie sich entscheiden musste dort den Kältetod zu sterben oder zu Flüchten.

Die Wikinger welche einem Hjaldnir folgten und sich Herren des Eises nannten teilten sich auf, der Großteil floh von der Insel beziehungsweise wurde Evakuiert. Der Stammesführer hatte wohl einen Machtkampf mit einer Wikingerfrau von einem Malionskult verloren und jene Befahl den Abzug von der Insel. Die Nordmänner welche enttäuscht von Hjaldnir waren und auch nicht unter der Malionsfrau dienen wollten schlossen sich der Kolonie an. Gemeinsam harrte man solange aus wie man konnte und organisierte Lebensmittel und Rohstoffe bis man dann auch ans Festland reisen musste um dort eine notdürftige Heimat zu errichten. Niemand außer den Nordmännern hatte zu vor ein Boot genutzt oder wüsste was passiert wenn man auf einem Stück Holz auf dem Wasser sich bewegt. Seekrankheit sorgte dafür das viele die Überfahrt eher Lückenhaft in Erinnerung hatten.

Es galt herauszufinden, wie man die Eisinsel wieder bewohnbar machen konnte, denn nur wenige wussten um die Kammer in der ein Teil von der heiligen Flamme sich befand und dafür sorgte das mithilfe der Leylilien die Eisinsel nicht von der tödlichen Kälte verschlungen wurde, doch dieser Schutz verschwand auf mal. Das warum und wer musste herausgefunden werden, auch das Schicksal des Schwertes Infernalis, welche die gebündelte Flamme war sollten die Erben der Eisinsel in Erfahrung bringen. Der Leser wird wissen, das dass Schwert vernichtet wurde im Kampf gegen den Everfrostträger, doch das ist eine andere Geschichte. Das Leben auf dem Festland würde einige Jahre brauchen bis man sich dort orientieren konnte und ein provisorisches Leben führte.

Keiner würde jedoch die Geschehnisse um das ständige Abschlachten ihrer Ahnen, Familien und Freunde vergessen.

Die Realität der Rassen und des Fluchs
Es gab Nordensfluch der ewigen, allesvernichtenden Kälte und kleinere Flüche welche Iggwilvwaaagh selbst wirken konnte. Ein Fluch hatte sie zum Nachdenken angeregt über die Welt und deren Geheimnisse.
Es ging um den Fluch der Froschform oder eben allgemein Flüche welche die Gestalt verändern würden. Es hatten sich nun einige Tests ergeben und zwar das sie Elfen, Menschen, Zwerge, Wikinger und Barbaren, welche im Grunde das gleiche waren verfluchen konnte mit dieser Art von Fluch, nicht aber Rassen wie Orks, Rattenmenschen, Echsenmenschen, Gargoylnen und andere Monsterspezies. Es schien auf sie das die Götter also letzteren Rassen verflucht hatten um so neue Rassen zu schaffen anstatt sie zu kreieren wie es bei den nicht verfluchbaren der Fall war.

Tests an den Rassen via Geschmackskontrolle und Schlachtens für künftige Mahlzeiten hatte nichts entdecken lassen, was im inneren anders war und für diesen Fluchschutz verantwortlich war. Sie kam also auf die Idee das entweder diese Rassen unter einem göttlichen Schutz stehen würden, was aber fraglich sei, denn sie haben verschiedene Götter es etwas mit den Seelen zu tun hat. Die Theorie wäre das die Seelen der unverfluchbaren in einem Zirkel der Wiedergeburt gelangen können und das für die Monster wie sie genannt werden nicht eingeplant war, es gab ohnehin nicht viele Monster die durch mehr Verstand glänzten als so mancher Vertreter in der Welt außerhalb der Heimatkolonie. Seelen konnte sie nicht erforschen, dafür brauchte es mächtige Helfer wie Geister oder Elemente, aber sie konnte an Flüchen arbeiten die auf alle Rassen funktionieren fern des Gestaltwandelfluchs.

Die Orkin musste so nun einen weiteren Teil in ihrem Selbststudium aufnehmen, die Manipulation bestehender Flüche und Abwandlung von Flüchen. Ähnlich wie aus dem kleinen Wutausbruch ein kleiner Feuerball entsteht und aus einer großen Raserei ein Inferno entstehen könnte.

Eine neue Gefühlskomponente würde später zum Erfolg bei einigen Ritualen führen. Sie hatte festgestellt das auch der Glaube an eine Gottheit wie bei den Orks es Tairach ist Dinge beeinflussen kann, sie würde nicht wissen das es Glaubenskraft also eher karmal ist was auch nicht Geweihten gewährt werden kann ab und an. Hier stellt sie es als eine Art neues Gefühl auf, nach dem Motto Glaube versetzt Berge, so kann dieses tiefe Vertrauensgefühl auch Dinge bewirken die sonst nicht möglich sind. Ihr Hauptfokus besteht darin das sie im Laufe ihrer Zauber und Experimente die Umsetzung bewirken kann auch Monsterspezies zu verändern, was durch diesen neuen Punkt erfüllt werden kann. Sie hat in dem Fall ein starkes Vertrauen in den Orkgott und in die hexische Natur der Jahreszeiten und Elemente. Ihrer Ansicht nach gäbe es kein Leben ohne die Gunst der Basis der Natur.

Fliegen muss die Hex´ - der kaputte Riesenlöffel
Der Herold des Herbstes erklärte ihr einst das so wie der Wind die Blätter der Bäume umherträgt auch eine Hexe durch Magie durch die Luft getragen werden kann. Da die meisten Hexen geheim sind und Menschen haben sie als Tarnung einen Besen genommen, so würde es nicht auffallen wenn eine Frau so etwas bei sich führt.

Iggwilvwaaagh würde wenn sie als einsame Erimiten umherreisen würde, sicherlich eine Schaufel nehmen, die bräuchte man sicher um eine Art Latrine wie die Menschen es nennen auszuheben. Doch sie als Köchin in der Orkgesellschaft musste etwas praktisches nehmen, da würde sich fürs erste ein großer Löffel anbieten um den gigantischen Kessel damit zu durchrühren, hätte er auch die entsprechende Größe.

Das Auftragen musste sich mit einer speziellen Salbe machen, damit sie ins Holz ziehen konnte. Es bedarf dafür zerriebene Schwarzperlen um die magische Kraft in Bewegung zu setzen, dann einen ordentlichen Batzen an Blutmoos um den Brei als Manaspeicher benutzen zu können, welcher dann ins Material einzieht, hinzu kommt für die Bindung einiges an Spinnenseide sonst zerfällt die Breimasse und weil sie keine zierliche kleine Menschenfrau ist, musste sie Alraune hinzufügen, damit die magische Kraft auch ausreicht. Der große Kochlöffel roch nun wie drei Wochen alter Fisch der in der Hochsommersonne gammelte und dann mit vergorener Milch gemixt wurde, der Geruch ließ ihren Magen knurren, sie bekam Hunger, durfte aber nicht naschen, die Zutaten waren leider völlig eingeplant für das Fluginstrument.
Es folgten dann bald die ersten Feldtests, sobald die Dunkelheit angebrochen war, konnte sie versuchen auf ihrem Löffel zu fliegen, das Ganze würde sich über ein paar Wochen hinausziehen und ihr viele blaue Flecken und Prellungen bescheren, doch dann klappte es.
Es kam irgendwann zu einem Vorfall mit einer Fee die sich bedroht fühlte in ihrem Wohnraum und aus dem Löffel kurzerhand Kleinholz machte, leider waren nur wenig Feen der Orkin positiv zu gewandt und so stürzte sie ab und der Löffel zerbrach. Ein Drasdech müsste sich um einen Ersatz kümmern, der sollte allerdings praktischer Natur sein. Bei einem Bäcker in einem Menschendorf sah sie aus Metall eine Art riesigen Pfannenheber, den man wohl für Brote oder anderes Gebäck nahm aus deren großen Öfen, so einen bräuchte sie.

Feenmund kündet an die Essensstund
Von den Feen dieser Welt und der Feenwelt. Es erzählte einst der Herold des Sommers von den Feen, sie sind in fünf Stämme angesiedelt, vier in den jeweiligen Jahreszeiten und die fünfte sind Feen welche sich in der jeweiligen Welt beheimatet haben, also Heimatfeen oder in unserem Fall Schattenweltfeen. Was sollte man also über die Feen wissen?
Der Frühling ist die Jahreszeit der Heiterkeit und des Feierns, geprägt von Fröhlichkeit, wenn die Trauer des Winters vergeht.
Der Sommer ist die Jahreszeit der Kühnheit und des Tatendrangs, eine Zeit ungezügelter Energie.
Sie sind oft schelmischer Natur, aber nicht zwingend Böse. Sie sind wenn man sie in Eigenschaften zu packen versucht in Richtung Wärme, Wachstum und intensiven Emotionen wie Zorn oder Freude. Sie wirken oft edel, brillant und aggressiv.
Der Herbst ist die Jahreszeit des Friedens und des Wohlwollens, in der die Sommerernte mit allen geteilt wird.
Der Winter ist die Jahreszeit der Besinnung und der Trauer, in der die lebendige Energie der Welt ruht. Diese Feen hatten als eine der wenigen auch eine Beschreibung zum Aussehen, man sagt ihnen nach sie hätten gefrorene Flügel und würden Schnee rieseln lassen beim fliegen, auch das sie alle von Grund auf Böse sind, was wohl ein Grund dafür war, das man in der Kolonie auch mal Feen essen konnte. Ihre Eigenschaften sind in Richtung Kälte, Dunkelheit, Fäulnis und Kummer. Sie sind oft eitel und schätzen Schönheit, können aber auch todbringend sein.
Die Schattenweltfeen waren ein Mix aus allen Jahreszeiten und hatten sich fast komplett im Yewwald angesiedelt, denn die Tiefe des Waldes würde sie beschützen, doch es gab auch welche die an den Grenzen hausten und den ein oder anderen Humanoiden ins Elend zu stürzen.

Iggwilvwaaagh hörte den Erklärungen zu, aber es war nicht einfach so etwas zu merken, denn es gab keine Worte zum Aussehen und Unterschiede im Aussehen, doch schien da bei Feen nichts dergleichen relevant zu sein, außer bei den Winterfeen und um eine Kostprobe wollte sie nicht bitten, da man ihr erklärte das Feen allgemein keine Snacks zum mitnehmen sind und wenn sie das ändern wolle müsste sie sich welche fangen und selber züchten.

Eine Art Pakt entstand mit einer Fee des Winters, die Orkin sollte frisches Blut gefüllt in einem, alten, rostigen Trinkkelch in regelmäßigen Abstanden besorgen immer von verschiedenen Lebewesen und dafür würde die Winterfee ihr eine Flüssigkeit hinterlassen mit der sie die Eigenheit der Feen nutzen konnte. Feen waren dafür bekannt Leute zu verzaubern und das würde sich Iggwilvwaaagh zu nutze machen. Die kleine Fee badete in dem Blut und trank den Kelch leer, was dafür sorgte das sie eine sehr fette und schmackhaft aussehende Fee wurde und die Flüssigkeit auf die man lieber nicht genauer eingehen möchte was der Orkin hinterlassen wurde würde abgefüllt werden. Diese Feenverzauberung in flüssiger Form, sie nennt es Flühgelgitschlafischlafitrahngkh sorgte dafür das für eine gewisse Zeit selbst das aggressivste Wesen friedlich stillstand und Löcher in die Luft starrte. Normalerweise lernte eine Hexe diesen (Charm)trank um vor Monstern flüchten zu können, doch in der Kolonie konnte sie dieses Mittel nutzen um leichter an leckeres Essen zu kommen, Nahrung welche noch nie ein Ork zu vor verspeist hätte.

Vom Bord der Bearforce One ging es gen Düsterhafen
Das Urvolk hatte sich auf Schiffen versammelt welche die Front wie ein großen Bärenkopf hatten, sie wurden noch ein letztes mal Seetüchtig gemacht bevor sie wohl an der Ostküste Namoths verrotten würden.
Vertreter der einzelnen Kasten der Völker versammelten sich um weiteres vorgehen zu beraten.
Die Orks hatten ihren Obabozza und einen Schamanen gestellt, die Elfen hatten ihren Ältestenrat, die Wikinger hatten einen Jarl bestimmt und die Rattenmenschen den fiesesten Assassinen den sie finden konnten. Jede der Kaste hielt eine Rede und preiste dabei ihre Stärken an. Man entschied sich tempoäre Siedlungen zu errichten um einen semi-nomadischen Weg einzuschlagen und Informationen auf dem Festland zu besorgen. Keiner von ihnen kannte das Festland und die Städte und das musste man ändern. Die Rattenmenschen würden für die allgemeine Erkundung sorgen und die anderen Völker würden mit Gewalt oder mit Diplomatie versuchen mehr zu den Kernpunkten zu erfahren.
Es galt herauszufinden: Wie kam es zu Nordens Fluch auf der Insel? Was sorgte für eine Bewohnbarkeit der Insel? Gab es ein Wesen oder ein Objekt das Wärme ausstrahlte? Gibt es Zauber oder Rituale um diesen Fluch zu brechen? Wer kann Flüche generell brechen und wie macht man sowas? Wichtig war auch herauszufinden, wer von all den Festlandbewohnern noch lebte und zu den Mördern gehörte welche immer mal wieder in Gruppen kamen um die Familien in der Deceithöhle abzuschlachten. Man wollte ungerne jene Leute unbestraft davonkommen lassen, aber die Rückgewinnung der Heimat war wichtiger.

Die Gegend in Richtung Namoth wurde ausgekundschaftet und man fand ein Spritelager, was wohl dunkle Feenwesen waren, welche in der Nähe von Düsterhafen angesiedelt waren. Für das Eisvolk war das ein Hinweis das die Düsterhafener wohl gemeinsame Sache mit Feen machten und man sich vor Manipulationen in Acht nehmen müsse. Die ersten Bote wurden zur Stadt geschickt und versucht mit der Stadtwache von Düsterhafens zu verhandeln, dass man Einlass gewährt und ein Treffen mit dem Bürgermeister vereinbaren wollte um weitere Dinge zu besprechen. Die Düsterhafener wären die erste Etappe auf dem Weg zur Rettung der Eisinsel, ob es nützlich wäre, das würde man herausfinden wenn ein Treffen zwischen Vertretern der Stadt und des Eisvolkes statt finden würden. Die Düsterhafener würden sicher nicht ein ganzes Volk in ihrem Reich so einfach dulden und unbeobachtet lassen.

Fly - flieg los Igg
Jeder Mojo auf der Schattenwelt musste sich jemanden oder etwas beweisen um der Macht die man hatte sich als würdig zu beweisen. Im Falle von Iggwilvwaaagh war es nicht klar wer der Gönner war, welcher ihr die Möglichkeit gab Magie zu wirken. Eine Hexe wie sie hätte normalerweise menschliche Mithexen und ein Zirkel in welchen sie leben würde und in jenem sie Wissen bekäme, doch sie hatte nur Kontakt zu den mystischen Wesen dieser Welt, wie Feen, Elementarwesen, Geistern und den 4 Herolden der Jahreszeiten, aber auch zu Schamanen vom Urvolk.

Vor einer Zeit hatte sie einen Weg gelernt mittels einer Salbe einen Gegenstand zu ihrem Fluggerät zu machen, aber es musste auch möglich sein die Wirkung mit Magie zu bekommen. Von den Elementaren des Windes wurde berichtet das die Urmacht des Windes genannt Sylph den Sterblichen das Magiewort HUR überlassen hatte und das dieses Wort in manche Wesen eingebunden wurde. Alles war wohl wie eine Art Spinnennetz miteinander verbunden und so würden manche Knoten spezielle Eigenschaften haben, Wesen die Fliegen können oder von der Ebene von Luft und Wind stammen hätten es schon vom Beginn ihres Lebens in ihrem Knoten. Sie musste also mittels ihres beschränkten Verstandes noch die fehlenden Zauberworte erbitten.
Dank einiger Flaschen selbst gebrannten Pilzschnapses kam ihr die Erleuchtung und so entstanden die Worte Uus Hur Por welche für ERHEBE dich in die LUFT und BEWEGE dich stehen würden.

Um fliegen zu können braucht es einen Kessel gefüllt mit starkem Alkohol der beim Kochen nicht verschwindet, ähnlich wie Glühwein nur stärker, weil alkohol den Kopf leichter macht. Dann braucht es natürlich noch mehr als nur Suppe, da sollten einige Flügel von Vögeln oder anderen Flugwesen hinein, denn die Kraft des Fliegens steckt bekanntlich in den Flügeln. Eine weitere wichtige Zutat ist entweder Staub eines Windelementars oder ein gesamtes Windelement, also die Überreste eine getöteten. Den Eintopf kocht man solange bis die Flüssigkeit verschwunden ist und es zu einer Art Salbe wird. Die kann man sogar essen. Jede Hexe hat natürlich unterschiedliche Rezepte für diese Wirkung. Ansonsten sind Alraune für die magische Kraft um die Kreatur fliegen zu lassen. Spinnenseide um das Mana zu binden. Blutmoos um das Mana zu speichern im Luftelement was einen fliegen lässt die Zutaten für den direkt Zauber in der Kurzversion.

Ihr Grundgedanke war das der typische Hexenbesen oder eher das Fluginstrument auch eine Person sein kann. Daher wurden die Worte nicht auf einen Gegenstand was Ylem wäre oder auf eine Person wie Xen spezialisiert, sondern der Effekt an sich gewählt. Da Fly ein bekannter Zauber auf der Elementarebene des Luftattributes ist auf dem selben Rang wie Fireball mache ich das auch hier so und gliedere ihn auf den dritten Zirkel ein. Er hat allerdings keine unbegrenzte Dauer, ich würde da mit 5 Minuten rechnen. Zumindest stürtzte danach Iggwilvwaaagh immer ab. Die Salbe hatte das eher geheime Wort Tym inne, daher war jener Gegenstand durch die Salbe behandelt ein permanenter Fluggegenstand, aber weniger das wofür sie den Zauber entwickelte.

AntiHeroes Feast - Mach was leckeres Igg
Die Generationen hatten Probleme mit der Ernährung auf der Eisinsel und grade in Deceit war es sehr schlimm. Das Gefühl des Hungerns wollte sie nie wieder erleben, aber nicht nur das. Sie wollte auch das Essen immer gut schmeckt, daher grübelte sie über einen Zauber nach der ihr Problem lösen sollte. Seit Iggwilvwaaagh auf dem Festland war, hatte sie einige leckere Speisen kennengelernt und sie wollte diese Erfahrung mit jedem teilen, die starken Gefühle des Teilens, der Gier nach was Leckerem und der Sättigung würden für einen sehr effizienten Zauber sorgen. Iggwilvwaaagh entschied sich für In VERURSACHE Uus eine STEIGERUNG des Geschmacks und Größe durch einen WECHSEL/VERÄNDERUNG Rel an Worten der Macht.

Der Zirkel wäre der Vierte als eine größere Version der Essenserschaffung und Veränderung des Zaubers, da hier Essen vorhanden sein muss.

Da Iggwilvwaaagh gelernt hatte, das jeder Zauber eine festgelegte Menge und eine bestimmte Art an Zutaten brauchte musste sie also immer eine Kurzversion entwickeln. Sie nahm Ginseng für den gesunden Geschmack, Alraune für die magische Kraft zur Vergrößerung und Optional Spinnenseide, je nach gewählter größe des Festmahls muss der Braten zusammengehalten werden, es ist ein Unterschied ob aus einer Maus ein Schwein wird von der größe oder ein Elefant

Die Zutatenliste war groß für den Zauber wenn sie genug Zeit hätte was die Vorbereitung anging. So notierte sie folgende Zutaten: Bohnen, Linsen, Kichererbsen, Erbsen, fünf Liter vergorene Milch, Weißkohl, Rotkohl, Rosenkohl, Blumenkohl, Brokkoli, Wirsing, ein Kilo Wal oder Robbenfleisch ob frisch oder am Gammeln spielt keine Rolle, Zwiebeln, Knoblauch, Lauch, ein Zwergenbein, Pflaumen, Aprikosen, Beerenobst oder Bananen. Aus jeder Kategorie reicht meist eine Zutat. Es sorgt für den aufgeblähten Effekt nicht nur im Bauch sondern auch magisch am Essen. Der Geschmack wird durch das Mana und die Vorstellungskraft so wie Gefühle der Hexe angepasst.

Das Mana und die Gefühle beeinflussen hier primär den Geschmack und das Aussehen, der Rest der Vergrößerung und Nahhaftigkeit wird durch die Worte der Macht reguliert. Der Zauber als Idee ist in der Kolonie entstanden aus einer Zeit in der Nahrungsmangel herrschte und Kannibalismus genutzt werden musste. Die Umsetzung entstand in der Zeit in welcher das Eisvolk sich am Festland befand.

Racecurse – Igg ich fühl mich schlecht in meiner Haut
Es gab Erzählungen von dem Herold des Winters, dass einige Hexen wohl Leute verflucht haben die besonders Schandhaft waren und so zum Beispiel aus Drow dann Menschen wurden und aus Menschen entstanden dann sogar Tiere. Für Iggwilvwaaagh wäre es von Interesse, dass sie in der Lage wäre Monsterspezies untereinander zu verfluchen. Die Idee wäre nicht nur ein negativer Fluch sondern auch eine Art Hilfe auch für jene die das Pech haben nicht als Ork geboren zu sein, besonders wenn man den Kriegern Beobachtung schenkt, denn ein Orkkrieger war immer den anderen Rassen überlegen. So könnte sie vielleicht auch den Echsenmenschen helfen, welche sicher bei der Rückkehr auf die Eisinsel ein Problem mit der Kälte haben würden.

Die Zauberworte waren Rel Xen Ort Tym und sie würden für Wechsel das Wesen/Rasse durch Magie stehen. Die verkürzten Zutaten, welche nicht im Ritual benutzt werden würden wären dem entsprechend: Alraune für die menge an magischer Kraft, Spinnenseide und Blutmoos um das Mana permanent im Körper zu binden und halten. Da die Frostelfen sagten man muss Zauber in sowas sinnloses wie Kategorien eingliedern wäre jener ein Ritualzauber der Stufe 8.

Für mehr Zeit beim Zaubern würde sie andere Dinge nehmen. Rituale hatten den allgemeinen Vorteil das man mehr Zeit hat und so würden die alternativen Zutaten mehr zur Geltung kommen. Sehr scharfe Chilischoten, die sorgen für einen Wechsel von normalem Zustand zu extrem Schwitzen, was eine Art Hitzewallung und Wechseljahrefeelung simulieren soll, Zitronen sind bekannt dafür sehr sauer zu sein, daher sind auch jene bekannt für einen Wechsel von einem Zustand in dem Fall zum Saurem. Salz und Zucker haben auch Veränderungswirkung, Pflaumen sind auch eine Hilfe. Bei besonderen Materialien nimmt man fünf frisch getötete Slimes, Blut von Eidechsen, da sie Körperteile nachwachsenlassen können, Raupen die kurz vorm entpuppen sind, Knochenstaub eines Boneknights (von Bonecommander zu Boneknight wandeln die sich.), sieben Liter Wasser eines Wasserelementars, da Wasser für Wechselwirkung bekannt ist und zu guter letzt Blut eines Gestaltwandlers, da gibt es Succubi, Lycanthropen, Drachen, Vampire und etwas was sich Oni nennt, was eine Art Dämon ist. Es wird sich hier auf den Wunsch fokusiert das man sich schlecht in seiner Haut fühlt und fügt Dinge als Unterstützung bei die für Veränderung bekannt sind. Da die starken Gefühle einer Hexe der Hauptfaktor sind in der Hexenmagie wird es hier durch den Wunsch des Ziels oder Opfers nochmals unterstützt.

Trank der Geschlechtwandlung ist eine schwächere und nicht permanente Version und diente als Basis. Jener diente als Basis und stammt aus der Hexenküche. Sie erfuhr das wohl einige Menschen so einen Trank häufig bei den normalen Menschen bestellten.
Eine recht klare, bittere Flüssigkeit welche eingenommen werden kann, um bestimmte sekundäre Geschlechtsmerkmale zu verändern. Unterschiedliche Zusammensetzungen bewirken unterschiedliche Veränderungen – beispielsweise kann eine Variante die Stimme vertiefen und das Körper- und Gesichtshaarwachstum (bei Zwerginnen beliebt) fördern, während eine andere die Fettverteilung im Hüftbereich und das Brustwachstum (bei vielerlei Damen beliebt) anregen kann. Diese Veränderungen gehen meist mit einer Verschiebung des Gesichtsfetts einher, die das Aussehen des Anwenders mal deutlich, mal subtiler verändert. Bei Orks würde man so wohl eine Art Testosteronwirkung verursachen wollen um noch mehr Muskeln zu haben, da geht alles nur um der beste Krieger sein. Die Wirkung dieses Elixiers tritt je nach Zusammensetzung allmählich über Monate oder Jahre ein.

Iggwilvwaaagh hatte noch ein Problem, denn sie musste mächtiger werden, damit sie den Zauber auch ohne Helfer durchführen kann, denn aktuell wird sie noch weitere Schamanen brauchen welche sich ihr als Hexe anschließen müssen und mit einzustimmen haben.

Mik käfudn Frukdt fon datz Göttaahr!! - Die Götterfrucht
Es passierte an einem Nachmittag in der Nähe eines kleinen Bauerndorfes östlich von Düsterhafen, dort sind die Bewohner bei Sichtung eines Trupps vom Urvolk direkt geflohen und haben ihre Häuser und Felder aufgegeben. Während die anderen sich die Umgebung anguckten und zum Teil auch plünderten, wenn sie nicht von den Frostelfen aufgehalten worden, schaute sich Iggwilvwaaagh die Pflanzen an.

Alles was sie vorfand gab es natürlich nicht in ihrer Heimat. Es gab kleine Büsche mit roten Beeren dran, Bäume mit Früchten die Farbmischungen aus gelb, grün und rot hatten und dann Felder mit zwei verschiedenen Arten an Pflanzen. Das erste Feld hatte einfach Pflanzen die sehr hoch waren, aber keine wirklichen Früchte, diese Pflanzen fand man auch bei einem Malmstein, was wohl zum Backen verwendet werden konnte und dann kam sie zu einem Feld bei dem auch ein Warnschild angebrachte wurde, es war sehr verwittert und sie konnte nur folgendes lesen: „nicht mit Sandalen durch … Feld...“
In diesem Feld waren dicke runde Früchte, sie sahen giftig grün aus und hatten Streifen, es ähnelte der Färbung der meisten Landorks und beim öffnen der Frucht sah sie eine große rote Masse, sie schien viel Wasser zu enthalten und sehr lecker zu sein in dieser Jahreszeit. Der Anblick erinnerte sie an einen zertrümmerten Kopf, daher war es wohl eine Frucht Tairachs welche sich die Menschen erbeutet haben und anbauten. Nach dem Verzehr der Frucht entnahm sie viele Samen von den Feldern und auch von den Lagerräumen. Das Urvolk hatte sich vorgenommen soviel Essen anzupflanzen wie es nur ginge und das nicht fokussiert an einem Ort sondern überall, während sie durch die Gegend wanderten. Natürlich wurde mittels Magie auch einiges Haltbar gemacht so das man auf der Eisinsel versuchen könnte dort Nahrung einzubauen.
Am Abend feierten die Orks zumindest den Fund der Götterfrucht Tairachs, sie würden erst Wochen später lernen das diese Frucht Wassermelone genannt wurde und nichts mit Tairach zu tun hätte, aber glauben tat man daran nicht.

Nächster Halt Minoc
Das Nomadenleben bedeutet von Ort zu Ort zu Reisen und nicht zu verwurzeln, nach Düsterhafen kam Minoc. Berichten zu Folge wäre jene Stadt eine Neutrale Stadt und liegt zwischen 2 verfeindeten Reichen, Namoth und dem Britannischem Reich. Für das Urvolk etwas nicht relevantes. Der Track musste ein großen Fluß überqueren in Begleitung von einigen Soldaten Namoths und nahm am Gebirge den Weg zu jener Stadt. Es war ein Ort für Handwerk und Erzschürfer, Dinge für jene das Urvolk auch keinerlei Verwendung bisher hatte, den Luxus an Zeit hatte man nicht nach schätzen zu graben, jeder Tag war schließlich ein Überlebenskampf.

Diese Stadt würde vielleicht die Reise erleichtern können, aber wohl nicht die Informationen bieten, welche man sich erhoffen würde. Nach einigen Wochen des Reisens kam man in der Nähe an und besetzte ein verlassenes Dorf. Es schien als wäre ein Riesenvolk hier grade am Verwüsten, es gab auch Frostettins auf der Eisinsel und so waren die Landtypen jenes Volkes leicht zuerkennen, denn bis 2 konnte wirklich jeder Zählen.
Der Ältestenrat musste sich entscheiden ob man die Ettins vertreibt, die ignoriert solange die nicht dumm genug sind einen anzugreifen oder sich mit Ihnen verbündet, wobei auf letzteres die Chance eher gering ausfallen würde.
Die Krieger waren zumindest in der Hoffnung, dass sie bald bessere Waffen bekommen könnten durch diese Stadt. Jene verloren leider zu schnell den Blick aufs Wichtige und Wesentliche.

Der Fluch des Heldentums
Iggwilvwaaagh beschäftigte sich auf ihrer Reise mit einem Thema im Gebiet der Flüche welches einige wenige ihrer Kolonie betraf, unteranderem auch sie der Fluch des Heldentums. So wurde das Phänomen genannt welches es auf einigen Welten gab. Wenn man körperlich sterben würde durch eine Verletzung oder andere unnatürliche Zustände, so verliert man nur den Körper und seine Besitztümer, aber die Seele bleibt in der Welt verankert, es steht der Seele frei die Welt freiwillig für immer zu verlassen und und zu seiner Gottheit zu gehen oder im Falle von Paktieren zu jenen Seelenpartnern oder einen neuen Körper zu bekommen, mittels Magie oder göttlichen Einwirkens von Schreinen zum Beispiel. So steht es den sogenannten Helden zu Unsterblich zu sein. Jener Name kam wohl daher, das Helden sich gerne ohne nach zu denken in den Tod werfen um dann große Taten zu vollbringen. Dieser Fluch nahm natürlich einen großen Schrecken von Adeligen welche diesen Segen haben, denn sie waren sicher vor Attentate, aber es gab kaum solche Leute in hohen Ämtern, meist findet man sie in Kirchengemeinschaften oder im Reich des Schattenbundes, sonst aber eher wild verstreut. Iggwilvwaaagh kannte weniger als 20 aus der Kolonie mit diesem Fluch, sie selbst hatte den Fluch auch, aber hat ihn nicht angetestet, wer will schon gerne Qualvoll sterben?
Während ihrer Forschung hat sie solch Geister analysiert und erforscht, da sie es nicht nur für ihren Körperveränderungszauber brauchte, sondern auch weil sie ein Mittel gegen diesen Fluch finden möchte. Wenn ein Unsterblicher Gegner nun Sterblich wird, dann könnte man ihn vielleicht leichter loswerden oder dazu bringen, kein Gegner mehr zu sein.