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Die Entführung im Jahr der Blütenfee

Yaquiria Aralzin, heithol’lilthor 01.02.2026 15:52
zuletzt editiert: 01.02.2026 16:11
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Was bisher geschah:
Eine schwere Aufgabe für den Reiter. Wie sollte er eine Lichtelfe belügen und dazu eine die vom Schöpfervater Osten geweiht wurde? Ihm blieb nichts anderes übrig, als der Elfe die Wahrheit über das Schwert aus Eis zu erzählen und ihr das Gegenstück zu geben.
Infernalis sollte nicht in die Hände der Lichtgesinnten Seite kommen, aber für diese Unterhaltung für seinen Herren blieb ihm nichts anderes übrig, zu mal er sowieso nicht damit rechnete das die eine lächerliche Elfe gegen die anderen Streiter ankäme, allein die Magier dort waren mächtig wie kaum jemand. So wurde die Elfe also mit der Wahrheit, oder eher Teilwahrheit behelligt.

Ein Klopfen gegen die Tür des Hauses Aralzin und Telperien wurde gemacht. Ein paar Elfen hatten ihn schon erblickt, sie spielten im Vorgarten an einem magischen Baum der in der Zukunft stand und von Runensteinen umgeben war. Die meisten unterbrachen ihre Tänze nicht und doch kam einer neugierig dem Reiter entgegen, der seine wahre Gestalt hatte.

Das Nachtmahr auf dem er Ritt hatte eine brennende Mähne, es war pechschwarz und die Hufe waren ebenfalls entflammt, es schnaubte heiße Schwefeldämpfe aus und wirrte einmal laut auf. Erst jetzt kamen auch die restlichen Elfen näher und waren bewaffnet.
Der Reiter in der dunklen Kutte, dessen Gesicht vollkommen mit einem Schatten bedeckt war. Er ging einige Schritte zurück und wartete ob jemand die Türe öffnete, als dem nicht so war wandte er sich zu den Elfen. Die Stimme wurde erhoben, sie war rau und hallte schon fast durch den Wald „Holt die Klingentänzerin, ich habe etwas für sie!“ Aus der ferne wurde ein Gartentor geöffnet und eine Elfe die total durchnässt war trat an die Gruppe heran, sie ging sofort in Kampfhaltung, auch wenn sie nichts an sich hatte, außer einem Handtuch um den Leib.

Die Augen zusammengekniffen und die Brauen angezogen blickte sie in die leere des Schattens, wo sie das Gesicht vermutete. „Was führt dich hierher Nichtgeborener? Mitten in den Zauberwald Yew. Du weißt wie ich das du hier keine Chance hast, es ist mir auch schleierhaft wie du es bis hierher geschafft hast. Doch sei gewiss, wir kämpfen bis zum erlischen dieser Existenz gegen dich!“ Der Reiter lachte laut auf und hob die Hand beschwichtigend hoch, ein kurzes aufflammen kam aus dem Gesicht, als hätten die Augen der dunklen Gestalt zwei kleine Flammen hinaus gestoßen. „Elfe ich bin hier weil es der Wille meines Meisters ist und ich bin hier um mit dir zu reden obwohl es mir zu wider ist, im Normalfall hätte ich einfach einen deines Gleichen entführt und dich erpresst, aber es ist dir anderes vorbestimmt, leider. So höre nun zu, denn ich wiederhole mich nicht. Du hast vor einiger Zeit ein Schwert gefunden, das Schwert Everfrost, jenes hat dich aber wieder verlassen. Seine Bestimmung ist es Leute zum Bösen zu verleiten und den Wille der Träger zu brechen, du hast es sicher gemerkt weil einige deiner Freunde kampfeslustiger waren und es nur ehrliche Menschen hatten, als es dann zu oft scheiterte musste es neue Kräfte gewinnen in dem es sich von der Lebenskraft seiner Opfer nährte. Doch nun musst du es aufhalten dafür gebe ich dir das Gegenstück, wenn ich es auch ungern tue, da niemals ein Lichtgesinntes Wesen dieses mächtige Schwert hätte bekommen dürfen. Es heißt Infernalis und ist ein Schwert aus purem Feuer, es stammt aus der heiligen Flamme. Du wirst an seiner Aura erkennen, dass ich die Wahrheit spreche. Du wirst nun nach dem Harken fragen an der Sache, dies ist leicht erklärt. Der Träger von Everfrost wird bei einem Kampf mitmachen und nur du kannst ihn stoppen, der Kampf ist einer wie du ihn kennst, das Gute gegen das Böse und es ist an dir ob du das Leben von Unschuldigen schützen willst oder nicht. Ob du meinst das es für den Weg Ostens den du gehst richtig ist. Den Termin und den Ort hast du auf diesem Zettel, du musst allein kommen, das Schwert Infernalis ist ebenfalls für dich, entscheide Weise Elfe.“

Dann zog er das Schwert aus der Scheide und reichte es der Elfe. Es war ein langes Schwert, mit einer dürren Klinge aus weißem Lichtfeuer. Ehrfürchtig hob die Elfe das Schwert empor und musterte es kurz, dann blickte sie auf um nach dem Reiter zu sehen doch er war weg. Sie sah einige brennende Fußspuren und hörte in der Ferne ein hallendes Schnauben von dem Pferd. So also fand der Reiter das vierte Opfer und war mit Yew fertig.

Gedanken - Yaquiria
Ein normaler Tag war es, die Elfen planschten im Wasser genossen die Musik von einem ihrer Brüder und tanzten fröhlich beisammen. In diesen Jahren war es nicht leicht einfach mal Elf zu sein, sorglos in den Tag hinein zu leben und die Tage zu genießen. Doch die Harmonie wurde wie so üblich gestört, diesmal durch ein Donnerhallen, das durch Pferdegetrampel erzeugt wurde. Die Musik stoppte und der Tanz hörte auf, die Elfen versammelten sich um einen Reiter der an die Hauspforte pochte. Yaquiria sah von weitem nur das alle Elfen im Vorgarten standen und umzingelten einen seltsamen Reiter, schnell schwamm Yaquiria an Land und wollte sich dann eilig ein Handtuch schnappen. Der Reiter hatte scheinbar kein Erfolg mit dem was er wollte und die Elfen machten Platz, einige Zeit verging noch dann öffnete Yaquiria das Gartentor, nur in einem Handtuch eingehüllt, welches das nötigste verdeckte, im Grunde störte es sie nicht nackt zu sein, doch sie lernte das es den Menschen unangenehm war oder sie schnell von ihren primitiven Trieben gesteuert würden und sie wollte vermeiden das jemand handgreiflich wäre oder sie jemanden das Herz brechen würde, in dem sie des Menschen Liebe nicht erwidern würde.

„Herr Osten, Du bist das Leben, das ich leben möchte. Du bist das Licht, das ich anzünden möchte. Du bist die Freude, die ich teilen möchte. Du bist der Friede, den ich geben möchte. Du bist alles für mich, und ohne dich kann ich nichts tun“
Sie traute ihren Augen nicht, das Pferd war ein Ross aus den Niederhöllen und der Reiter strahlte eine Aura ab die schier anekelte. Sie knotete schnell das güldene, völlig durchnässte Haar zu einem Zopf zusammen und ging in Kampfhaltung, sie wollte falls das Nichtgeborene Wesen angriff sofort agieren können. . „Was führt dich hierher Nichtgeborener? Mitten in den Zauberwald Yew. Du weißt wie ich das du hier keine Chance hast, es ist mir auch schleierhaft wie du es bis hierher geschafft hast. Doch sei gewiss, wir kämpfen bis zum erlischen dieser Existenz gegen dich!“ Der Reiter lachte laut auf und hob die Hand beschwichtigend hoch, ein kurzes aufflammen kam aus dem
Gesicht, als hätten die Augen der dunklen Gestalt zwei kleine Flammen hinaus gestoßen. „Elfe ich bin hier weil es der Wille meines Meisters ist und ich bin hier um mit dir zu reden obwohl es mir zu wider ist, im Normalfall hätte ich einfach einen deines Gleichen entführt und dich erpresst, aber es ist dir anderes vorbestimmt, leider. So höre nun zu, denn ich wiederhole mich nicht. Du hast vor einiger Zeit ein Schwert gefunden, das Schwert Everfrost, jenes hat dich aber wieder verlassen. Seine Bestimmung ist es Leute zum Bösen zu verleiten und den Wille der Träger zu brechen, du hast es sicher gemerkt weil einige deiner Freunde kampfeslustiger waren und es nur ehrliche Menschen hatten, als es dann zu oft scheiterte musste es neue Kräfte gewinnen in dem es sich von der Lebenskraft seiner Opfer nährte. Doch nun musst du es aufhalten dafür gebe ich dir das Gegenstück, wenn ich es auch ungern tue, da niemals ein Lichtgesinntes Wesen dieses mächtige Schwert hätte bekommen dürfen. Es heißt Infernalis und ist ein Schwert aus purem Feuer, es stammt aus der heiligen Flamme. Du wirst an seiner Aura erkennen, dass ich die Wahrheit spreche. Du wirst nun nach dem Harken fragen an der Sache, dies ist leicht erklärt. Der Träger von Everfrost wird bei einem Kampf mitmachen und nur du kannst ihn stoppen, der Kampf ist einer wie du ihn kennst, das Gute gegen das Böse und es ist an dir ob du das Leben von Unschuldigen schützen willst oder nicht. Ob du meinst das es für den Weg Ostens den du gehst richtig ist. Den Termin und den Ort hast du auf diesem Zettel, du musst allein kommen, das Schwert Infernalis ist ebenfalls für dich, entscheide Weise Elfe.“

Kaum war seine Antwort verstummt überreichte er Yaquiria das Schwert ehe sie etwas erwidern konnte. Sie fühlte das er die Wahrheit sprach, aber auch das etwas an diesem Kampf nicht stimmte, doch sei es drum, sie hatte die Chance Leben von Unschuldigen zu Retten, auch wenn sie dafür kämpfen musste, das Worte nicht helfen würden, war ihr klar als sie das Schwert in den Händen hielt. Feuer und Eis sollten gegeneinander antreten, das Schwert Everfrost war also doch eine böse Klinge und die alten Legenden waren falsch überliefert, sie konnte nur hoffen, das die Klinge keinen Schaden angerichtet hat, grade Van hatte die lange Zeit mit der Klinge sehr belastet, doch wer sollte schon vermuten das ein Schwert die Ursache sein könnte, auch das Hunk bei den Wikingern nichts getan hat könnte nun also doch eine Erklärung sein. So also trug sie eine verschollene Klinge, ein Feuerschwert, welches nicht eines der vielen war, die Leute schon hatten, denn dieses Feuer war aus der heiligen Flamme geschaffen, zusammen mit ihrem Hüter würde es eine gute Kombination ergeben. Sie würde zu dem Ort des Geschehen auf Valdra reiten, Valdra war die verfluchte Form die ein Einhorn bekam, es war eine Reitechse, ein Ostard, Yaquiria hatte erfahren das die meisten Einhörner und ihre dunklen Verwandten, die Nachtmahre in diese Form gesteckt worden, von einem bösen Magier mit dem Namen Marrach, zumindest vermutete man das.

Sie würde wieder kämpfen müssen, sogar einen alten Kampf zweier Mächte austragen, Feuer und Eis traten zum Kampf an. Die Elfen wollten logischerweise Yaquiria begleiten, doch sie hatte alleine zu kommen und so sollte sich ihr Schicksal entscheiden. Die Elfen sprachen noch lange über das Geschehen und die Elfe hatte sich gut vorzubereiten, sie spürte dass es ein wichtiger Kampf war.
„Nichts soll mich verwirren, nichts mich erschrecken. Alles geht vorbei. Osten allein bleibt
derselbe. Die Geduld erreicht alles. Wer Osten hat, dem fehlt nichts: Osten allein genügt“

Nach einem Kampf gegen den Träger von Infernalis und einigen anderen Widersachern wurde sie verraten und nicht wieder zurückgebracht, sondern direkt in das Fegefeuer geworfen.


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