Fern von dem Loch war nur ein schier unendlicher Wald, er fühlte sich nicht harmonisch an, sondern traurig und unwillkommen. Sie war zwar keine Waldelfe, aber als Bewohnerin Yews war eine Bindung zum La immer sehr wichtig und so ungewollt fühlte sich Yaquiria noch nie.
Im Waldinneren fand sie immer mal Leichen von Menschen und anderen Rassen, sie schienen hier gelandet zu sein und konnten nicht wirklich hinauskommen oder überleben.
Es erinnerte sie an eine Szene in der sie beschuldigt wurde, die Jäger in Yew zu vergiften. Sie wurde ausgelacht weil sich Yaquiria von Beeren und Pilzen ernährte und die Jäger meist von nur von frisch erjagten Hasen. Obwohl Jäger wohl ihr Beruf war, schienen sie nicht zu begreifen, das man sich nicht nur von Hasen allein ernähren kann, es macht einen Sterbenskrank. Sie entschied sich so also bei den Jägern direkt zu bleiben und sich unter ihre Beobachtung zu geben, bis schließlich irgendwann das Sterben losgeht, ein sterben was sie verhindern wollte, aber keiner schenkte ihr vertrauen, erst als es zu spät war hatten die Jäger es verstanden und so war es sicher auch hier im Wald. Die Pflanzensträucher schienen nicht angerührt, aber es gab jede Menge Feuerstellen mit Knochenresten wohl von Hasen.
Wenn sie sich im Wald schlafen, also meditieren setzte, dann nur in den Baumkronen und angebunden mit Lauchseilen, denn am Boden war es nicht sicher, es könnte immer passieren das ein Tier Amok lief wegen dem Blutmond oder wegen dieser verrückten Ebene, aber auch das neue geschundene Seelen hier landen um den Weg zu den Göttern oder Dämonen zu finden.
"Mein Glaube an Osten ist mein Schild." Das war stets ihr Leitspruch und er begleitete sie auch hier.