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Volkgsbegehren - Ein Wall für Minoc

die Bürger Minocs

Die Angst griff in Minoc schnell um sich. Noch während Überlebende aus den Trümmern der Häuser und unter umgestürzten Mauern hervorgezgen wurden, wurden bereits erste Forderungen laut.
Viele Bewohner waren überzeugt, dass die Stadt im Norden völlig Schutzlos war. Den wütenden Horden schutzlos ausgeliefert.
Lange war es nicht nötig gewesen, doch seit kurzem hatten sich im immer wieder Monster aus den Wäldern genähert. Zunächst waren es nur verschwundene Tiere. Ein Hund - Ein Schaf - ein Kind.
Doch niemals zuvor war eine ganze Horde so weit in die Straßen und Gassen der Stadt vorgedrungen.

Vor allem Händler, Bergarbeiter und Familien die nahe des Nordtores lebten verlangten nun entschlossenes Handeln vom Bürgermeister.
Zimmerleute, Steinmetze und Schmiede sollten angeheuert werden, um endlich einen schützenden Wall zu errichten. Manche sprachen von einer hölzernen Palisade, andere nur von Erdwerken - einige gar von steinernen Mauern mit Türmen und befestigten Toren.

"Wenn wir nichts bauen, dann kommen sie immer wieder!", hörte man auf dem Markt immer wieder.

Das nächste mal, so fürchtete so mancher, würden es bestimmt nicht nur Ettins sein.

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