Das hallende Klatschen von Tropfen auf hartem Stein war in Elashinn nichts Ungewöhnliches. Die Stalaktiten über die ganze Höhlendecke verteilt sammelten häufig kleinere Mengen an Wasser, welche sich für die feinen Elfenohren lautstark bemerkbar machten. So würde Sorns neuestes Kunstwerk wohl nicht dadurch auffällig werden, dass die letzten Reste des Lebens aus Ruzzo'isos, dem jüngst entlassenen Hauptmanns der Wache, tröpfelten. Elashinns Arbeitspolitik war simpel, Aufgaben werden nach Befähigung und Lloths Willem verteilt, und sind nur perfekt und fehlerfrei umzusetzen. Umso enttäuschender empfand der Veldruk die grobe Missachtung solch einfacher Regeln durch sein Arbeitsmaterial. Selbst der niedrigste Jaluk musste eindringende Rivvin hören, sie sind lauter als Rotheherden. Sein Werk vollbracht entschwand der Veldruk wieder in den heimischen Schatten, seine Anwesenheit unnötig für den Effekt, wenn sein letztes Werk gefunden wird. Das Flüstern durch die Straßen würde die Kunde verbreiten, und der Aushang würde verstanden werden, so wie immer. Inkompetenz war Häresie gegen Lloth. Beiträge in diesem Thread
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