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2. Typ Opfer & Anerkennung an der Oberfläche (der Preis ist die Verantwortung)

Calamantalea Ky'Alur, Hochpriesterin der Lloth

Ein Teil vom Auftrug wurde von Lyr´sa und Zynrae gehandhabt. Die junge Magierin übernahm die Führung und suchte mittels magischer Artefakte und der Leiterin des Depot für rarirätäten obskures und waren jene nach einer besonderen Art Erzader ab. Magie war hier sehr hilfreich, so könnte man mit einem detect metal Zauber gezielt auf die Suche gehen um bestimmte Erze zu finden, diesen Luxus haben auch nicht viele, daher war das um so besser wenn man drauf zugreifen konnte.

Sie fanden ein altes Element aus der Erzader der Unverwundbarkeit, welches gegen Magie und Waffen sehr resistent war, jedoch war es in der Domäne der Weberin und durch göttliche Hilfe konnte die Faern es mittels eines verbesserten Paralysezaubers in Form von Ketten binden und in den Tempel bringen, dort wurde es mittels eines Planar Binding daran gehindert einfach aus der Zelle zu entkommen, da es das Erdelement inne hatte, wären Wände an sich nicht vorhanden.

Eine Gruppe Jalukken hingegen hatte einen Zwerg eingefangen, es gab ein paar rebellische Zwerge die in Elashinn sich nicht der Valsheress unterordnen wollten und somit würde man die auch nicht vermissen. Jene wären für das Ritual passend und am Ende nicht mehr auf zu finden.

Währenddessen hatten die Do´Urdenpriesterinnen im Tempel welche dort noch bleiben durften das ganze Treiben von Calamantalea verfolgt und beschlossen sie offiziel an der Oberfläche auch anzukennen. An der Oberfläche gab es scheinbar ein eigenes System für Geweihte, es gab die Assassinen, welche sowas wie göttliche Klingentänzer oder Bogenschützen waren, welche von Lloth nur für den Kampf und Attentat hin gefördert werden und seit neustem auch ein Mann der nicht die Weisheit hatte zuerkennen, das Lloth ihn nur als List einsetzt und Hoffnung macht um ihn dann in einer epischen Intrige zu opfern. Schließlich würde niemals ein Mann anerkennung bekommen wie es einer Frau zu stünde.
Dann gab es die Kampfpriesterinnen, diese Yathrinnen tragen meist eine Adamantkettenrüstung und ein notdürftiges Schild und lieben es anstatt mit Klingenwaffen mit Knüppeln ihre Opfer zu erschlagen, wer einen Schlag damit überstand hätte fürs Leben eine Verkrüppelung und müsste so mehr Leiden als es viele Schnitte könnten, daher war das eine gängige Vorgehensweise, zusätzlich waren sie angedacht um auf dem Schlachtfeld mittels Unterstützenden Gebeten und beängstigen Chloralen die Truppen zu unterstützen.
Die dritte Kaste waren die Priesterinnen an sich, sie bevorzugen Roben jeglicher Art oder Kleider, eine Schlangenpeitsche oder eine Sense und wirken die mächtigsten Gebete und die blutrünstigsten Rituale. Wenn jene Frauen in Aktion treten wagt es niemand sich dem Wille der Göttin den sie repräsentieren entgegenzustellen. Die bekanntesten im Moment in Elashin war natürlich die Valsharess und ihre älteste Tochter Calamantalea. Während die Ilharess eine Drachenlederrüstung mit Schuppen kombiniert bevorzugte, war ihre Tochter mehr auf Stoffgewandung ausgelegt und mochte den Effekt von Schnittwaffen, jene hatte sie nicht mit an die Oberfläche gebracht und würde ihr von der Priesterschaft aus der Rüstkammer überreicht werden. Es war schließlich keine Schwierigkeit aus den Fäden der Spinnen in der Nähe Gewänder zu fertigen und eine Großmeisterschmiedin könnte eine simple Sense herstellen welche dem Tempel würdig wäre.

Damit ausgestattet hatte man alles für das Ritual zusammen, das Ziel war eine neue Species zu erschaffen um Lloth tiefere Gunst zu bekommen. Offiziel war es lediglich ein neuer Thron für ihre Mutter.

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