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Die Realität der Rassen und des Fluchs

Iggwilvwaaagh, Eishexe des Nordens

Es gab Nordensfluch der ewigen, allesvernichtenden Kälte und kleinere Flüche welche Iggwilvwaaagh selbst wirken konnte. Ein Fluch hatte sie zum Nachdenken angeregt über die Welt und deren Geheimnisse.
Es ging um den Fluch der Froschform oder eben allgemein Flüche welche die Gestalt verändern würden. Es hatten sich nun einige Tests ergeben und zwar das sie Elfen, Menschen, Zwerge, Wikinger und Barbaren, welche im Grunde das gleiche waren verfluchen konnte mit dieser Art von Fluch, nicht aber Rassen wie Orks, Rattenmenschen, Echsenmenschen, Gargoylnen und andere Monsterspezies. Es schien auf sie das die Götter also letzteren Rassen verflucht hatten um so neue Rassen zu schaffen anstatt sie zu kreieren wie es bei den nicht verfluchbaren der Fall war.

Tests an den Rassen via Geschmackskontrolle und Schlachtens für künftige Mahlzeiten hatte nichts entdecken lassen, was im inneren anders war und für diesen Fluchschutz verantwortlich war. Sie kam also auf die Idee das entweder diese Rassen unter einem göttlichen Schutz stehen würden, was aber fraglich sei, denn sie haben verschiedene Götter es etwas mit den Seelen zu tun hat. Die Theorie wäre das die Seelen der unverfluchbaren in einem Zirkel der Wiedergeburt gelangen können und das für die Monster wie sie genannt werden nicht eingeplant war, es gab ohnehin nicht viele Monster die durch mehr Verstand glänzten als so mancher Vertreter in der Welt außerhalb der Heimatkolonie. Seelen konnte sie nicht erforschen, dafür brauchte es mächtige Helfer wie Geister oder Elemente, aber sie konnte an Flüchen arbeiten die auf alle Rassen funktionieren fern des Gestaltwandelfluchs.

Die Orkin musste so nun einen weiteren Teil in ihrem Selbststudium aufnehmen, die Manipulation bestehender Flüche und Abwandlung von Flüchen. Ähnlich wie aus dem kleinen Wutausbruch ein kleiner Feuerball entsteht und aus einer großen Raserei ein Inferno entstehen könnte.

Eine neue Gefühlskomponente würde später zum Erfolg bei einigen Ritualen führen. Sie hatte festgestellt das auch der Glaube an eine Gottheit wie bei den Orks es Tairach ist Dinge beeinflussen kann, sie würde nicht wissen das es Glaubenskraft also eher karmal ist was auch nicht Geweihten gewährt werden kann ab und an. Hier stellt sie es als eine Art neues Gefühl auf, nach dem Motto Glaube versetzt Berge, so kann dieses tiefe Vertrauensgefühl auch Dinge bewirken die sonst nicht möglich sind. Ihr Hauptfokus besteht darin das sie im Laufe ihrer Zauber und Experimente die Umsetzung bewirken kann auch Monsterspezies zu verändern, was durch diesen neuen Punkt erfüllt werden kann. Sie hat in dem Fall ein starkes Vertrauen in den Orkgott und in die hexische Natur der Jahreszeiten und Elemente. Ihrer Ansicht nach gäbe es kein Leben ohne die Gunst der Basis der Natur.

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