Iggwilvwaaagh war nun eine Weile erwachsen und hatte die Insel besser kennengelernt und konnte durch Informationen von einigen gefangenen Abenteurern und Eindringlingen mehr über die Insel und Außenwelt in Erfahrung bringen. Es kamen die Jahre in denen die Überfälle weniger wurden, man fand heraus das jemand der Norden genannt wird seinen Zorn zu entfesseln begann und nach und nach die vernichtende Kälte auf die Eisinsel ausbreitete, es dauerte eine Weile bis auch die Kolonie sich entscheiden musste dort den Kältetod zu sterben oder zu Flüchten. Die Wikinger welche einem Hjaldnir folgten und sich Herren des Eises nannten teilten sich auf, der Großteil floh von der Insel beziehungsweise wurde Evakuiert. Der Stammesführer hatte wohl einen Machtkampf mit einer Wikingerfrau von einem Malionskult verloren und jene Befahl den Abzug von der Insel. Die Nordmänner welche enttäuscht von Hjaldnir waren und auch nicht unter der Malionsfrau dienen wollten schlossen sich der Kolonie an. Gemeinsam harrte man solange aus wie man konnte und organisierte Lebensmittel und Rohstoffe bis man dann auch ans Festland reisen musste um dort eine notdürftige Heimat zu errichten. Niemand außer den Nordmännern hatte zu vor ein Boot genutzt oder wüsste was passiert wenn man auf einem Stück Holz auf dem Wasser sich bewegt. Seekrankheit sorgte dafür das viele die Überfahrt eher Lückenhaft in Erinnerung hatten. Es galt herauszufinden, wie man die Eisinsel wieder bewohnbar machen konnte, denn nur wenige wussten um die Kammer in der ein Teil von der heiligen Flamme sich befand und dafür sorgte das mithilfe der Leylilien die Eisinsel nicht von der tödlichen Kälte verschlungen wurde, doch dieser Schutz verschwand auf mal. Das warum und wer musste herausgefunden werden, auch das Schicksal des Schwertes Infernalis, welche die gebündelte Flamme war sollten die Erben der Eisinsel in Erfahrung bringen. Der Leser wird wissen, das dass Schwert vernichtet wurde im Kampf gegen den Everfrostträger, doch das ist eine andere Geschichte. Das Leben auf dem Festland würde einige Jahre brauchen bis man sich dort orientieren konnte und ein provisorisches Leben führte. Keiner würde jedoch die Geschehnisse um das ständige Abschlachten ihrer Ahnen, Familien und Freunde vergessen. Beiträge in diesem Thread
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