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Feenmund kündet an die Essensstund

Iggwilvwaaagh

Von den Feen dieser Welt und der Feenwelt. Es erzählte einst der Herold des Sommers von den Feen, sie sind in fünf Stämme angesiedelt, vier in den jeweiligen Jahreszeiten und die fünfte sind Feen welche sich in der jeweiligen Welt beheimatet haben, also Heimatfeen oder in unserem Fall Schattenweltfeen. Was sollte man also über die Feen wissen?
Der Frühling ist die Jahreszeit der Heiterkeit und des Feierns, geprägt von Fröhlichkeit, wenn die Trauer des Winters vergeht.
Der Sommer ist die Jahreszeit der Kühnheit und des Tatendrangs, eine Zeit ungezügelter Energie.
Sie sind oft schelmischer Natur, aber nicht zwingend Böse. Sie sind wenn man sie in Eigenschaften zu packen versucht in Richtung Wärme, Wachstum und intensiven Emotionen wie Zorn oder Freude. Sie wirken oft edel, brillant und aggressiv.
Der Herbst ist die Jahreszeit des Friedens und des Wohlwollens, in der die Sommerernte mit allen geteilt wird.
Der Winter ist die Jahreszeit der Besinnung und der Trauer, in der die lebendige Energie der Welt ruht. Diese Feen hatten als eine der wenigen auch eine Beschreibung zum Aussehen, man sagt ihnen nach sie hätten gefrorene Flügel und würden Schnee rieseln lassen beim fliegen, auch das sie alle von Grund auf Böse sind, was wohl ein Grund dafür war, das man in der Kolonie auch mal Feen essen konnte. Ihre Eigenschaften sind in Richtung Kälte, Dunkelheit, Fäulnis und Kummer. Sie sind oft eitel und schätzen Schönheit, können aber auch todbringend sein.
Die Schattenweltfeen waren ein Mix aus allen Jahreszeiten und hatten sich fast komplett im Yewwald angesiedelt, denn die Tiefe des Waldes würde sie beschützen, doch es gab auch welche die an den Grenzen hausten und den ein oder anderen Humanoiden ins Elend zu stürzen.

Iggwilvwaaagh hörte den Erklärungen zu, aber es war nicht einfach so etwas zu merken, denn es gab keine Worte zum Aussehen und Unterschiede im Aussehen, doch schien da bei Feen nichts dergleichen relevant zu sein, außer bei den Winterfeen und um eine Kostprobe wollte sie nicht bitten, da man ihr erklärte das Feen allgemein keine Snacks zum mitnehmen sind und wenn sie das ändern wolle müsste sie sich welche fangen und selber züchten.

Eine Art Pakt entstand mit einer Fee des Winters, die Orkin sollte frisches Blut gefüllt in einem, alten, rostigen Trinkkelch in regelmäßigen Abstanden besorgen immer von verschiedenen Lebewesen und dafür würde die Winterfee ihr eine Flüssigkeit hinterlassen mit der sie die Eigenheit der Feen nutzen konnte. Feen waren dafür bekannt Leute zu verzaubern und das würde sich Iggwilvwaaagh zu nutze machen. Die kleine Fee badete in dem Blut und trank den Kelch leer, was dafür sorgte das sie eine sehr fette und schmackhaft aussehende Fee wurde und die Flüssigkeit auf die man lieber nicht genauer eingehen möchte was der Orkin hinterlassen wurde würde abgefüllt werden. Diese Feenverzauberung in flüssiger Form, sie nennt es Flühgelgitschlafischlafitrahngkh sorgte dafür das für eine gewisse Zeit selbst das aggressivste Wesen friedlich stillstand und Löcher in die Luft starrte. Normalerweise lernte eine Hexe diesen (Charm)trank um vor Monstern flüchten zu können, doch in der Kolonie konnte sie dieses Mittel nutzen um leichter an leckeres Essen zu kommen, Nahrung welche noch nie ein Ork zu vor verspeist hätte.

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