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Mit Klinge und Du

Sziedeyna

Dieser Text wurde mittels KI aus dem Rollenspiel-Log erstellt.

Als Sziedeyna am dritten Abend zu Thorians Haus kam, war der Zufall bereits gerüstet.

Sie betrat das Grundstück D’Ulferan und sah ihn dort stehen, gerade dabei, die letzte Schnalle seiner Rüstung an die richtige Stelle zu rücken. Er wirkte nicht überrascht, eher erfreut, als hätte ihr Erscheinen den Abend nicht unterbrochen, sondern in die richtige Richtung gestoßen.

"Ah, welch Zufall!", sagte Sziedeyna.

"Sziedeyna, guten Abend", entgegnete Thorian erfreut und eilte zum Tor, um ihr zu öffnen.

Sie nickte ihm freundlich zu und betrachtete ihn. Die Rüstung saß bereits an ihm, und es war schwer zu übersehen, dass er nicht bloß vorgehabt hatte, einen ruhigen Abend am Haus zu verbringen.

"Ihr seht aus, als ob Ihr..."

Sie ließ den Satz offen und begutachtete das Metall.

"Ich war im Begriff, auf eine Jagd zu gehen, ja", sagte Thorian.

Sziedeyna klopfte zweimal gegen ihr Kleid.

Bonk. Bonk.

Dann schmunzelte sie leicht.

Thorian blickte sie zunächst fragend an, als habe ihm das Geräusch allein noch nichts verraten. Dann verstand er.

"Ah! Ihr tragt etwas unter dem Kleid."

"Ja, in der Tat", bestätigte Sziedeyna. "Ich hatte den gleichen Gedanken und wollte mal schauen, ob Ihr..."

Sie hielt inne. Das Wort stimmte plötzlich nicht mehr ganz. Am vorigen Abend hatten sie in Baretis Taverne auf Freundschaft angestoßen, und seitdem hing zwischen ihnen diese neue Benennung. Noch frisch, noch nicht ganz eingeschrieben in ihre Sprache, aber doch vorhanden.

"Hmm, wir sind doch jetzt Freunde. Wäre das Du in Ordnung?"

Sie schaute ihn fragend an.

Thorian nickte sacht und lächelte.

"Ja, das wäre angebracht jetzt."

Sziedeyna empfand eine kleine, unerwartete Freude darüber. Nicht groß. Eher wie eine schmale Kerze, die in einem dunklen Raum entzündet wurde. Ein "Du" war eigentlich nur ein Wort. Aber manchmal waren Worte Türen.

"Schön!", sagte sie. "Wo wolltet Ihr denn hin zum Jagen? Spitzbuben?"

Dann korrigierte sie sich sofort.

"Ah, Du! Ich muss mich erst dran gewöhnen."

Thorian zögerte ebenfalls kurz, als sei auch er noch dabei, die neue Form innerlich an die richtige Stelle zu setzen.

"Ungeheuer schon eher. Die Höhlen von Destard wären mein Ziel. Was meinst..." Er hielt einen winzigen Augenblick inne. "...du dazu?"

Sziedeyna nickte knapp.

"Hm, gut. Ungeheuer sind ja meine Spezialität."

Thorian meinte, sie könnten auch Spitzbuben und derlei Verbrecher zur Strecke bringen. Da sei er offen. Sziedeyna fragte, ob er denn wisse, wo sie welche finden würden. Darauf musste er einräumen, dass er bislang eher Gebiete bevorzugt hatte, in denen Trolle, Ettins und dergleichen zu finden waren.

"Ja", sagte Sziedeyna, "mit denen habe ich auch mehr Erfahrung."

Eine kurze Pause entstand. Dann sprach sie aus, was ohnehin schon in der Luft gelegen hatte.

"Manchmal ist der erste Einfall der beste."

Thorian griff den Gedanken auf.

"Dann lasst uns die Höhlen um Destard unsicher machen!"

Sziedeyna nickte zustimmend.

Kurz darauf nahm Thorian einen Reisetrank zu sich und hielt ihr eine Rune hin, damit auch sie folgen konnte. Es war eine jener praktischen Gesten, die nicht viel Aufhebens machten und doch etwas über die neue Gemeinsamkeit verrieten. Er ging nicht einfach voraus. Er nahm sie mit.

Als Sziedeyna am Ziel erschien, schaute sie sich zunächst um.

Dort stand Drake, ein Mann, der offenbar Aufträge an jene vergab, die bereit waren, sich gegen die Ungeheuer der Gegend zu stellen. Thorian deutete auf ihn.

"Dort, der Herr Drake kann uns einen Auftrag geben."

Drake grüßte sie und fragte, ob sie Interesse an einem gut bezahlten Auftrag hätten.

"Ja", antwortete Sziedeyna ohne Umschweife.

Gold nahm sie immer gern. Sie versprach, bald zurück zu sein.

Der Plan war damit einfach genug. Einen Auftrag annehmen, die Bestien finden, sie töten, zurückkehren, Lohn einstreichen. Eine klare Abfolge. Sziedeyna mochte klare Abfolgen. Sie hatten etwas Beruhigendes. Die Welt war oft voller unzuverlässiger Regungen, aber ein Auftrag war eine Form. Man nahm ihn an, führte ihn aus, brachte ihn zurück.

Doch die Welt beeilte sich, auch hier wieder etwas Störendes hineinzulegen.

Eine Drow tauchte auf.

Jhea'kryna Ky'Alur. Allein der Klang des Namens oder auch nur die Anwesenheit dieser Gestalt brachte etwas in Sziedeyna zum Erstarren. Die Dunkelelfe sprach die beiden als Rivvin an und machte deutlich, dass sie nicht gestört zu werden gedachte. Es war keine unmittelbare Auseinandersetzung, keine offene Gewalt. Aber schon diese Nähe genügte, um die Luft für Sziedeyna zu verändern.

Drow waren nicht einfach Fremde für sie. Sie waren Erinnerung mit Haut. Eine alte Finsternis, die sich noch immer in die Gegenwart schob, als habe sie dort ein Recht zu stehen.

Thorian nahm schließlich eine andere Rune, und sie setzten die Jagd fort.

Kurz darauf standen sie vor einer wuchtigen Ansammlung von Ettins und Ettinlords. Thorian gab den Angriff frei, beinahe heiter:

"Dann auf sie mit Gebrüll."

Und dann brach die Jagd los.

Die ersten Ettins kamen ihnen schwerfällig entgegen, groß und roh, mehr Masse als Verstand. Sziedeyna fand schnell in den Rhythmus. Die Klinge suchte Fleisch, Sehnen, Gelenke. Dort, wo ein Mensch vielleicht zuerst die Größe des Gegners sah, sah sie Öffnungen. Winkel. Trägheit. Körper, die zu viel von sich selbst mitbrachten und zu wenig Bewusstsein dafür hatten, wie leicht sich Gewicht gegen sie wenden ließ.

Thorian kämpfte an ihrer Seite, schwerer, anders, mit dem Gewicht seiner Rüstung und der Erfahrung eines Mannes, der sich wieder an alte Bewegungen erinnerte. Sie bildeten noch kein blindes Gespann, nicht wirklich. Dazu war es zu früh. Aber es gab bereits Ansätze von Abstimmung. Ein Gegner wandte sich dem einen zu, der andere nutzte die Lücke. Einer hielt aus, der andere schlug. Zwischendurch wurden Wunden verbunden, Beute rasch eingesammelt, Körper lagen bald in wachsender Zahl auf dem Boden.

Die Ettins fielen schnell.

Vielleicht zu schnell für die Schwere, die ihre Körper versprachen.

Sziedeyna bewegte sich mit einer Effizienz, die wenig Raum für Schaustellung ließ. Es war keine Bühne. Kein Training. Kein vorsichtiges Antasten auf einem Hof. Hier war jede Bewegung nützlich oder überflüssig. Und das gefiel ihr. Die Abstraktion des Übungskampfs fiel von ihr ab. Hier musste niemand so tun, als würde er angreifen. Hier griffen die Gegner wirklich an. Hier durfte sie wirklich antworten.

Sie plünderte die Leiber, sobald es sich ergab. Das war kein feierlicher Akt. Es war Arbeit. Tote Körper waren Behälter, und brauchbare Dinge sollten nicht ungenutzt bleiben. Die Toten benötigten sie nicht mehr.

Nach der ersten Welle wechselte die Jagd ihren Ort und ihre Gestalt. Kurz wurde Sziedeyna wieder in jene andere Kraft versetzt, in der der Körper stärker, schneller, unmittelbarer wurde. Dann führte der Weg weiter zu Orks und Trollen, zu Lagern, in denen rohe Stimmen, Gestank und Waffen ineinandergriffen.

Thorian schien kurz überrascht von der plötzlichen Lage.

"Huch."

Dann waren sie mitten darin.

Orks stürmten heran, einige mit Namen, die in rauen Silben aus der Kehle kamen. Sie schrien, fluchten, warfen sich ihnen entgegen. Trolle mischten sich darunter, schwerer und zäher, und das Gelände wurde zu einer Folge aus Angriff, Ausweichen, Schlag, Verband, Beute, nächstem Ziel.

Ein Troll wühlte sogar noch in einem Leichnam, als um ihn herum längst der Kampf tobte.

"Selbst im Sterben greifen sie noch von den Toten ab...", bemerkte Thorian.

Sziedeyna hätte darüber beinahe schmunzeln können. Als wäre das ein Privileg der Trolle.

Sie drangen weiter vor. Ein Troll nach dem anderen fiel. Ein Berserker brach unter ihren Angriffen zusammen, ein Schamane folgte. Die Jagd war nicht elegant, aber gründlich. Manchmal musste gründlich genügen. Die Gegend, die eben noch voller roher Körper gewesen war, wurde zunehmend stiller. Nicht friedlich, eher leergefegt.

Dann kehrten sie zu Drake zurück, doch die Arbeit war noch nicht ganz getan.

Ein neuer Auftrag, ein neuer Zug in Richtung Destard. Thorian übernahm nun stärker die Führung und erklärte, wie sie sich bewegen sollten.

"Am Rand entlang."

In der Mitte der Höhle, warnte er, befänden sich kleine Drachen, ein mittlerer und ein uralter. Später erwähnte er auch, dass sich hier ein Titan befinden könne, dem man lieber aus dem Weg gehen sollte.

Diese Hinweise hatten etwas Ruhiges und Sachkundiges. Kein Prahlen. Kein Heldengerede. Eher die praktische Seite seines alten Ideals. Er wollte sich Gefahren stellen, aber nicht blind in sie hineinlaufen. Das gefiel Sziedeyna. Mut war brauchbarer, wenn er Augen hatte.

Sie hielten sich also an die Ränder, schlugen weitere Ettins nieder und kamen schließlich zu Zyclopen. Thorian kündigte an, er werde versuchen, einen davon abzulenken.

Die Zyclopen waren andere Gegner als Ettins. Mächtiger, konzentrierter, gefährlicher durch ihre Wucht. Aber auch sie fielen, einer nach dem anderen. Sziedeynas Klinge arbeitete, Thorian hielt mit, und die Höhle füllte sich mit Leibern. Zwischendurch tauchten Wasser- und Erdelementare in der Umgebung auf, doch der Fokus blieb auf dem Auftrag. Sie kämpften sich weiter voran, mieden, was nicht nötig war, und nahmen, was vor ihnen lag.

Dann zeigte sich etwas mit einem Namen, der mehr versprach als bloße Muskelmasse.

Der Terror von Destard.

Das Wesen begann unkontrolliert zu krampfen, wieder und wieder, während um sie herum weitere Trolle auftauchten. Für einen Moment hatte die Szene etwas Groteskes, beinahe Unwirkliches. Als würde die Höhle selbst einen Fehler ausspucken. Thorian meinte, den könnten sie noch umhauen.

Also taten sie es.

Der Terror ging nieder. Danach die Trolle. Dann weitere Gegner, bis der Auftrag erfüllt war. Die Meldung, dass die Jagd abgeschlossen sei, war nichts, was Sziedeyna innerlich romantisierte. Aber sie mochte das Gefühl, wenn eine offene Aufgabe sich schloss. Wenn aus Absicht Ergebnis wurde. Wenn aus Bewegung Lohn wurde.

Thorian sagte nur:

"Sehr gut. Dann zurück zu Drake."

Sziedeyna nickte.

Zurück bei Drake erhielt sie ihre Belohnung. Eine einfache Bestätigung nach all dem Lärm, dem Blut, der Bewegung. Es hätte das Ende der Nacht sein können. Aber natürlich wartete dort wieder die Welt mit ihren anderen Figuren.

Jhea'kryna war erneut in der Nähe und warf Worte in die Luft, scharf und großspurig. Etwas davon, dass jemand gut beraten sei, aus ihrem Rücken zu treten. Glücklicherweise, meinte sie, müsse sie nicht noch jemanden umbringen.

Thorian reagierte knapp, als sei es nicht der Mühe wert, diesem Auftritt allzu viel Raum zu geben.

Dann tauchte Anna Deton auf, voller Tatendrang, und Thorian grüßte sie lächelnd. Auch Sziedeyna nickte ihr dezent zu. Anna fragte, ob sie dort drinnen aufgeräumt hätten.

"Da steht noch so einiges und wartet auf die nächste Heldin", antwortete Thorian.

Dann warnte er sie vor der garstigen Drow mit dem großspurigen Mundwerk. Anna berichtete, sie sei eben im Tal der Ettins einer solchen begegnet, die gefaselt habe, das Tal gehöre ihr.

Sziedeyna verzog das Gesicht.

"Ugh."

Es wurde über Dunkelelfen gesprochen. Anna fand die Situation eher witzig, da diese angeblich die Herrschaft über das Tal beanspruchten, aber nicht einmal die brandschatzenden Ettins im Griff hätten. Thorian lachte und meinte, vielleicht fehle der Drow der Weitblick.

Sziedeyna aber blieb angespannter.

"Und ich dachte vor ein paar Jahren, ich wäre diese... Kreaturen endlich los, und jetzt laufen sie einem ständig über den Weg."

Anna erklärte, Dunkelelfen machten ihr keine Angst. Sie seien in manchen Dingen gute Handelspartner, aber natürlich mit Vorsicht zu genießen. Leicht reizbar seien sie auch, die Worte solle man ihnen gegenüber mit Bedacht wählen.

Sziedeyna schaute skeptisch.

"Ich würde ihnen keinen Schritt weit trauen."

Anna grinste in ihre Richtung und nickte kurz. Genau das mache sie zu guten Handelspartnern.

Sziedeyna widersprach nicht aus Naivität, sondern aus Erfahrung.

"Sie können Euch die Hand reichen und halten doch den Dolch mit der anderen Hand hinterm Rücken."

Thorian wirkte erstaunt über Annas Haltung und sagte, er halte sich beim Handel doch lieber an ihresgleichen. Anna entgegnete, Gold kenne keine Hautfarbe.

Das war ein Satz, der vielleicht weltläufig klingen sollte. Aber Sziedeyna blieb bei ihrem Einwand.

"Gold ist nicht alles, wenn man mit dem Leben bezahlen muss."

Thorian pflichtete ihr bei. Wenn es nur um eine Hautfarbe ginge, wäre es etwas anderes.

Anna blieb pragmatisch. Solange die anderen bezahlten.

Sziedeyna hörte das, aber es erreichte sie nicht wirklich. Für sie waren Drow keine abstrakte Handelsgruppe und kein kalkulierbares Risiko. Sie waren Erinnerung. Sie waren der Riss, der einmal durch ihre Welt gegangen war. Andere konnten über sie reden wie über gefährliche Geschäftspartner. Sziedeyna konnte das nicht. Nicht ohne innerlich die alten Schatten wieder an den Wänden entlangkriechen zu sehen.

Schließlich verabschiedete sich Anna und zog weiter. Sie wollte ihrem Stab noch etwas Abenteuer gönnen und neue Tricks lernen.

Thorian und Sziedeyna blieben zurück.

"Nun", fragte Thorian, "trennen sich dann unsere Wege für heute?"

Sziedeyna schaute ihn an.

"Hm, ich vermute es? Du bist bestimmt wieder müde?"

Er gab zu, ein wenig schon. Dabei schaute er etwas bedauernd drein.

"Der nächste... Morgen fordert seinen Tribut", sagte Sziedeyna.

"Tag um Tag", antwortete Thorian.

In Sziedeynas Zügen mochte ein Hauch von Traurigkeit zu bemerken sein.

Der Morgen. Für ihn war er eine Pflicht, die wiederkam. Für sie war er mehr als das. Er war eine Grenze. Ein Ort, an dem Menschen verschwanden und sie selbst zurückblieb, wach in der falschen Hälfte der Welt. Thorian ging schlafen, weil der nächste Tag ihn forderte. Sziedeyna blieb wach, weil die Nacht ihr gehörte und zugleich manchmal zu groß für sie war.

Vielleicht war es genau das, was in ihr kurz sichtbar wurde. Nicht dramatisch. Nur ein Schatten unter dem Blick.

Thorian fragte, ob es ihr die Tage für eine weitere Jagd passen würde.

"Sehr gerne!", antwortete sie sofort.

Er lächelte ihr milde zu.

"Ich komme dann mal wieder rum, in Ordnung?"

"Gerne. Vielleicht passt es schon morgen Abend. Aber wir werden sehen."

"Ja", sagte Sziedeyna. "Wir werden sehen."

Sie lächelte leicht.

"Dann auf bald, Thorian!"

Sie wartete wieder darauf, dass er zuerst ging. Es war inzwischen fast ein kleines Muster geworden. Vielleicht wollte sie ihn nicht verlassen sehen und zugleich doch genau diesen Moment kontrollieren. Vielleicht wollte sie sicher sein, dass er wirklich ging, bevor sie selbst wieder in ihre Nacht zurücktrat.

Thorian erwiderte das Lächeln und nickte ihr zu.

"Bis demnächst, Sziedeyna. Und eine gute Nacht!"

"Danke, dir auch."

Er kramte nach einem Reisetrank.

Sziedeyna schaute ihm noch einmal fest in die Augen und ließ dann von ihm ab.

Kurz darauf verschwand er.

Und Sziedeyna blieb zurück, mit dem Nachhall der Jagd in den Gliedern, dem Geruch von Höhle und Blut und Metall noch in der Wahrnehmung, und mit jener dünnen Linie zwischen ihnen, die nun nicht mehr nur aus Tee, Most und Gesprächen bestand.

Jetzt bestand sie auch aus Kampf.

Aus gemeinsamer Gefahr.

Aus einem "Du", das noch neu war.

Und aus dem Versprechen, dass dies vielleicht erst der Anfang war.

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