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Heimweh [Weltquest - Prolog]

Russ, Belinda, Elsten und Jeff

Einige Zeit waren viele der Handwerker nun bereits auf der Werft in Neu-Arium beschäftigt. Viele hatten hier ein gutes neues Auskommen gefunden. Doch einige waren auch unzufrieden.

Russ, Belinda, Elsten und Jeff hatten sich in Neu Arium gut eingerichtet. So gut es halt ging. Es waren keine festen Häuser übrig, so schließen Sie in Zelten. Nur ein kleiner Ofen gab etwas wärme. Dies war im Frühling weniger ein Problem tagsüber, doch Nachts konnte es noch empfindlich kalte werden.

Die Arbeit in der Werft war ehrlich, der Lohn verlässlich, und die Tage vergingen zwischen Holz, Eisen und dem stetigen Klang von Hämmern, die Planken und Träume zugleich formten. Es war kein schlechter Ort. Nur eben nicht ihrer.

Und des Abends, wenn das Stimmengewirr in der nahen Schenke leiser wurde, kam die Erinnerung an Minoc zurück. NIcht aufdringlich und laut, eher leise flüsternd. Es war ein Gefühl tief in der Brust nah am Herzen... Heimweh.

Und dann war da noch jemand. Einer, der sie nicht nur als Arbeiter sah, sondern als Freunde. Der ihren Platz kannte, auch wenn er leer war.

Am nächsten Morgen begannen sie zu packen. Kein großes Wort, kein Abschied voller Pathos. Nur die stille Gewissheit, dass man manchmal gehen muss, um wieder anzukommen.

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