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Re: Re: Re: Verbundene Wege - die Jagd konnte beginnen!

Garou

Garou hatte alles beobachtet und auch wenn ihm nicht jedes Wort zwischen Yllaria und Nathan klar gewesen war, hatte er doch verstanden, worum es ging, denn er hatte gesehen, wie sie seine Hand hielt, wie sie ihn ein Stück in den Wald führte und wie sie bei ihm blieb, während der andere Zweibeiner nach Asche roch und schließlich in diesem flimmernden Tor verschwand. Dieser Geruch störte ihn noch immer, Rauch gehörte einfach nicht in den Wald, und trotzdem war Yllaria freundlich zu ihm gewesen, was ihn kurz aus dem Gleichgewicht brachte, ohne dass er genau sagen konnte warum. Sein Schweif zuckte einmal, dann ließ er den Gedanken wieder los, denn am Ende war wichtig, dass der Fremde weg war und der Wald wieder ruhiger wirkte.

Als Yllaria zu ihm zurückkam, barfuß und mit diesem vertrauten Geruch nach Erde und Gras, wurde er sofort wieder ruhiger. Ihre Hand auf seinem Fell fühlte sich richtig an, vertraut und leicht, und er hielt still, als sie ihn berührte, weil diese Art von Nähe nichts verlangte und trotzdem alles ein Stück klarer machte. Die Magie kam danach, warm und weich, wie Sonnenlicht, das sich langsam durch Blätter schiebt und unter das Fell kriecht, bis der Körper wacher wird und der Wald um ihn herum deutlicher wird; er nahm mehr wahr, hörte feine Bewegungen im Unterholz, das entfernte Rascheln eines Vogels hoch oben und das leise Leben zwischen Wurzeln und feuchtem Laub, Dinge, die vorher einfach nur da gewesen waren und jetzt Bedeutung bekamen. Als Yllaria etwas sagte, blieb ihre Stimme bei ihm hängen, auch wenn die Worte selbst kaum Form hatten, weil sie hinter ihm war und genau das reichte ihm, um ruhig zu bleiben und sich zu konzentrieren. Dann veränderte sich sein Gefühl. Der spielerische Teil trat ein Stück zurück und der Teil, der suchte, wurde wacher.

Er hob die Schnauze und zog tief die Luft ein, bis der Geruch wieder da war, der Panther, als hätte er sich in den Wald gelegt und wäre dort geblieben, obwohl er nicht wirklich hingehörte. Garou setzte sich in Bewegung, erst langsam, dann sicherer, die Nase dicht über dem Boden, während er die Spur aufnahm, dort wo der Panther den Farn gestreift hatte, wo er über Wurzeln gegangen war oder den Boden aufgebrochen hatte. Manchmal verlor sich der Geruch für einen Moment, und er blieb stehen, suchte ihn geduldig wieder, ohne Druck, einfach Schritt für Schritt weiter. Wenn er sich kurz umsah, war Yllaria noch da, direkt hinter ihm, und so führte er sie tiefer in den Wald hinein, immer der Spur entlang, die sich langsam zwischen den Bäumen hindurchschlängelte.

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