Von der Sonne beschienen verharrte Are’vin reglos am Ufer des stillen Weihers, dessen Oberfläche wie ein Spiegel aus flüssigem Licht dalag. Sein Atem war kaum mehr als ein Flüstern im Wind, sein Geist tief versunken in den Strömungen der Meditation. Langsam öffnete er die Augen. Ein sanftes, silbriges Leuchten lag in ihnen, während er das Siegel brach und die Worte E’lessars las. Von E’lessar zu hören war stets eine Freude. Auch wenn er von einem Fehler schrieb der ihm einst unterlaufen war, so war die Absicht diesen zu korrigieren etwas dem Are’vin stets zugetan war. E’lessar bat ihn und weitere um Hilfe. Are’vin würde sie ihm gewähren. Einige Zeit später sollte eine Taube sich gurrend und flattern in E’lessars Nähe niederlassen an ihrem Fuß ein kleiner Zettel baumelnd. „Iama E’lessar, dein Ruf hat mich erreicht. Ich habe deine Worte vernommen – und ich werde kommen. Möge das Gleichgewicht uns führen und unsere Wege im rechten Moment vereinen.“ Beiträge in diesem Thread
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