(Repost aus dem alten SW- Rollenspielforum) Dan'thar hatte ihm einiges bewusst gemacht. Vielleicht war es notwendig, über einen Umweg ans Ziel zu kommen. Malindra hatte ihm über die Magie der Menschen wenig erzählt, und er hatte auch nicht viel gefragt. Diesmal würde ein Umweg hilfreich sein, und mehr, als er aus Menschenbüchern erfahren könnte. Obwohl es Dan'thar war, wollte er ihn nicht danach fragen. Er brauchte einen Fremden ... twel'mandra, das brauchte er. Tmavitnost konnte ihm vielleicht helfen, auch wenn er nicht einmal sicher war, ob die Menschen das überhaupt bemerkt hatten, was ihn so interessierte. Also würde er etwas vorsichtig sein müssen. Von außen war der Brief dennoch unspektakulär. Nur der Name "Tmavitnost" in spinnenbeindünnen Buchstaben stand darauf. Allenfalls das völlig fehlende Siegel mag ihn von anderen Briefen unterscheiden. Innen jedoch ist das Papier von hellgrüner Farbe, und von feinen, blassgelben Linien durchzogen, die sich von der Mitte der Unterseite aus verteilen. Auch hier finden sich die dünnen, feinen Buchstaben, manchmal schwer zu entziffern.
E'lessar schmunzelte, als er den Brief der Windsbraut übergab. Vor einiger Zeit noch hätte er dem Brief wohl einige Münzen beigefügt, und damit gleichermaßen die Windsbraut und das Verhältnis zu Tmavitnost belastet. Aber auch über kleinen Gesten konnte ein großes Schicksal stehen. Beiträge in diesem Thread
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